Mühlviertler Hochland im 1. Halbjahr 2019 mit deutlich mehr Nächtigungen

Über eine äußerst positive Nächtigungsentwicklung dürfen sich die Beherbungsbetriebe in der Tourismusregion Mühlviertler Hochland (Bad Leonfelden, Vorderweißenbach und St.Stefan/Afiesl ) im 1. Halbjahr 2019 freuen: Mit 103.106 Nächtigungen konnten diese von Jänner bis Juni gegenüber 2018 deutlich zulegen.

Nachdem das Gesundheitsresort VORTUNA in Bad Leonfelden im letzten Jahr noch geschlossen war, betrug die Steigerung satte 43 Prozent. Rechnet man die Zahlen des ehemaligen Kurhotels mit ein, kommt immer noch ein Plus von 3,6 Prozent heraus. Dieses ist umso bemerkenswerter, als das nächtigungsstarke Hotel Guglwald in Vorderweißenbach durch einen großen Umbau im heurigen Frühjahr für mehrere Wochen nicht zur Verfügung stand.

„Die Zuwächse sind ein riesiger Erfolg für die Betriebe und zeigen das große Potenzial, das wir in der Region haben“, freuen sich Hochland Aufsichtsratsvorsitzender Andreas Eckerstorfer und Geschäftsführer Markus Obermüller über die guten Zahlen. Besonders zufrieden sind sie dabei mit der konstanten Entwicklung: „Das Wachstum zieht sich durch sämtliche Bereiche“ – so die Tourismuschefs.

Einer der Schlüssel des Erfolges ist dabei das konsequente Streben nach Qualität: Die hochwertigen Angebote in den Bereichen Erholung, Gesundheit und Wellness zeigen im Mühlviertler Hochland ebenso nachhaltig Wirkung wie die erstklassige Hotellerie, die Qualitätsgastronomie und hochkarätige Events. Nicht zu vergessen ist die einzigartige Landschaft am unberührten „Grünen Band“ Europas, die Gäste auch über den ehemaligen Eisernen Vorhang hinweg in die Region bringt.