Aktuelles

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Aschermittwochsmenü - Waldschenke

Aschermittwoch in der Waldschenke Auf den Tisch kommt heute Fisch, frisch gefischt aus dem See,...

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Martin Griebl bei den Berliner Philharmonikern!

Martin Griebl ist ein junger, begabter Vorderweißenbacher Musiker. Er studiert derzeit in Wien...

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3b-Klasse gewinnt Wintersportwoche!

Große Freude herrscht in der 3b-Klasse der Hauptschule! Die Schüler - allen voran Lukas Hofer -...

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Vorderweißenbach: Schmankerldorf - Sonnenloipe steht zur Verfügung

Nach langen Wochen des Wartens – der zuwenig gefrorene Untergrund machte eine Bespurung unmöglich –...

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Jedes Kind braucht einen eigenen Reisepass

Eintragungen von Kindern im Reisepass der Eltern sind ab Juni 2012 nicht mehr gültig – jedes Kind...

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Volksschule gewinnt Klimapreis

Die Volksschule Vorderweißenbach siegte beim Schulweg-Wettbewerb des Klimabündnis. Insgesamt...

Schikurs am Sternstein

Im Jänner nahmen Kinder aus dem Kindergarten Regenbogen am Schikurs der Happys Schischule...

Vorderweißenbach, die Wohngemeinde am Fuß des Sternsteins

Wie alles begann....

Bereits vor mehr als viertaused Jahren siedelten Menschen in den Wäldern rund um Vorderweißenbach. Aus der Steinzeit wurde in Stumpten ein Steinbeil gefunden. 
Zogen auch manche Völker (Kelten, Markomannen, Bojer) durch  unser Gebiet, der unwirtliche Nordwald schreckte Siedler durch viele Jahrhunderte ab. 

Um 1150 begannen die ersten Rodungen, Ende des 13. Jahrhunderts waren diese im Wesentlichen abgeschlossen. 1292 ist Weißenbach erstmals urkundlich genannt.

Mit Wirkung vom 1. April 1805 wird Weißenbach in die Ortschaften Vorder- und Hinterweißenbach geteilt, ebenso Bernhardschlag in Bernhardschlag und Stumpten. Die Schul- und Pfarrgemeinde Weißenbach umfasst 1880 vier Ortsgemeinden: Oberweißenbach, Bernhardschlag, Amesschlag und Schönegg.

Der erste in Vorderweißenbach gegründete Verein war der Brandhilfeverein im Jahre 1865.

1890   Bau der Raiffeisenkasse
1892   Gründung der Vorderweißenbacher Musikkapelle
1898   Gründung Verschönerungsverein Vorderweißenbach
1925   Erster Postautobus  (seit 1895 in Vorderweißenbach durch eine Postautobuslinie
          an das öffentliche Verkehrsnetz angeschlossen)
1927   Genehmigung durch die Landesregierung von zwei Jahrmärkten Sonnwend -                  und St. Bartholomäus - welche auch heute noch durchgeführt werden.
1958   Erbau der Zollwacheabteilung
1963   Gründung der Turn- und Sportunion

 

Am 1. Jänner 1939 werden die Gemeinden Oberweißenbach, Bernhardschlag und Amesschlag zusammengelegt; damit ist die Gemeinde Vorderweißenbach in ihrer jetzigen Form geboren.

1946 erfolgt die Wiedereingliederung der Gemeinde in den Bezirk Urfahr-Umgebung. 1995 ist die Gemeinde Vorderweißenbach dem Verein "Mühlviertler Sterngartl" beigetreten. Daraus haben sich bereits einige sehr interessante Aktivitäten entwickelt, wie zum Beispiel die Initiativen "Schmankerldorf" oder "Erhaltung ökologisch wertvoller Naturlandschaften".

Die Gemeinde Vorderweißenbach wurde im Jahre 1997 in das Dorfentwicklungsprogramm der Oberösterreichischen Landesregierung aufgenommen. Auf der Grundlage einer Bestandsaufnahme und einer Strukturanalyse wird in sechs Arbeitskreisen die zukünftige Entwicklung der Gemeinde vorgezeichnet und konzipiert, woraus in der Folge ein Gesamtentwicklungskonzept erarbeitet wird.

Der Grenzort am Rande des Böhmerwaldes brachte einige bedeutende Persönlichkeiten hervor. Wohl zu den interessantesten Persönlichkeiten gehörten Johann Paul Löfler sen. (Salz- und Leinenhändler) und Johann Paul Löfler jun. (Leinenhändler, Hopfenbauer und Brauereibesitzer) in Hinterweißenbach.

 

Vergleich Vorderweißenbach im Jahre 1900 und im Jahre 2004.

Quelle: Marktgemeinde
Quelle: Marktgemeinde
Marktplatz
Quelle: Marktgemeinde Vorderweißenbach

VORDERWEISSENBACH: Der Stern im BÖHMERWALD

Der neue Marktplatz

Durch umfangreiche Renovierungsarbeiten (1999-2001) erhielt das Ortszentrum ein gepflegtes Aussehen und lädt zum Ausrasten ein.

Amtshaus
Quelle: Marktgemeinde Vorderweißenbach

Errichtung des neuen Amtsgebäudes

Durch die Adaptierung des 400 Jahre alten Braugasthofes Mascher im Ortszentrum konnte ein neues Amtshaus für die Marktgemeinde geschaffen werden (2000/01). Seit 22.10.2001 ist das Haus der neue Sitz der Gemeindeverwaltung. Die gesamte straßenseitige Außenfassade des Gebäudes, einschließlich der Dachflächen, wurde unter Denkmalschutz gestellt.

Gemeindewappen
Quelle: Marktgemeinde

Markterhebung

Das Recht zur Führung eines Gemeindewappens wurde der Gemeinde 1970 verliehen. auf dem in grün gehaltenen Wappen sind ein goldener sechsstrahliger Stern als Symbol für den Sternstein und ein silberner Wellenbalken - sinnbildlich für den Weißenbach - zu sehen. Das Grün steht für wald- und Wiesenreichtum. Im Jahr 2002 wurde Vorderweißenbach zum Markt erhoben.

Die Gemeinde betrachtet die Markterhebung als Bestätigung für die positive Entwicklung der Gemeinde in vielen Bereichen, für die engagierte Arbeit der Gemeindevertretung in den vergangenen Jahren und als eine Auszeichnung für die Gemeindebevölkerung, die in vielen Belangen unterstützend die Aktivitäten der Gemeinde mitgetragen hat.
Sie ist auch ein Ausdruck des Dankes an die vielen Idealisten und Ehrenamtlichen in der Gemeinde.